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Private Krankenversicherung Vergleich der Tarife 2018

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„In einem privaten Vertrag kann es nicht passieren, dass Leistungen […] gestrichen werden.“
Stiftung Warentest / Finanztest (05/2014)

„Private Versicherungstarife bieten meist deutlich mehr
als die gesetzlichen Kassen.“
Stiftung Warentest (test.de)

Welche Private Krankenversicherung? Anbieter im Vergleich!

Fast neun Millionen Bundesbürger sind in der Privaten Krankenversicherung (PKV) vollversichert. Viele wünschen sich Mitglied bei einer privaten Kasse zu sein, doch nicht jeder kann in die Privatversicherung eintreten und mancher scheut den Schritt. Wir verraten, wer in die Private Krankenversicherung wechseln kann, welche Vor- und Nachteile die Private Krankenkasse hat und für wen sich der Wechsel lohnen kann.

Welche Vorteile bietet die Private Krankenkasse?

Die Private Krankenkasse ist für gute Leistungen und einen breiten Leistungskatalog bekannt. Daneben ist die Versicherung flexibel und bietet den Versicherten Freiheiten bei der individuellen Absicherung von gesundheitlichen Risiken und der Gesundheitsvorsorge.

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    Individuelle Leistungen: Der Versicherte kann seinen Leistungskatalog individuell zusammenstellen und an die persönlichen Bedürfnisse und Wünsche anpassen. Dabei geht das mögliche Leistungsspektrum über klassische Privatleistungen wie Einbettzimmer und Chefarztbehandlung hinaus. Bei einigen Tarifen sind Zuzahlungen bei Zahnbehandlungen und für Sehhilfen Standard. Tarife, die die Kostenübernahme von Alternativen Heilmethoden umfassen, gehören ebenfalls nicht zu den Exoten.
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    Sichere Leistungen: Vertraglich zugesicherte Leistungen sind in der PKV fix. Streichungen von Leistungen, wie sie in der gesetzlichen Krankenkasse üblich sind, gibt es in der privaten regulär nicht. Wurde eine Zuzahlungsbefreiung bei Brillen oder bei Zahnersatz vertraglich zugesichert, muss der Versicherte nicht durch gesundheitspolitische Entscheidungen um diese Leistung fürchten.
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    Über die Laufzeit anpassbare Leistungen: Wird dem Versicherungsnehmer die finanzielle Belastung zu groß, erlauben viele Anbieter auf Wunsch des Versicherungsnehmers Punkte aus dem Leistungskatalog zu streichen, um so die die Prämie zu senken.
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    Beitragsrückerstattungen sind möglich: Viele Versicherer bieten Tarife mit Beitragsrückerstattung an. Fallen weniger Kosten an als die PKV kalkuliert hat, können sich Versicherungsnehmer über Rückerstattungen von der privaten Kasse freuen. Die Versicherten können meist zwischen verschiedenen Tarifmodellen wählen.
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    Besonders günstige Tarife durch Übernahme eines Selbstbehaltes: Versicherte in der privaten Krankenkasse können bei vielen Anbietern Tarife mit Selbstbehalt wählen. Kleine Beträge werden bei diesem Modell vom Versicherungsnehmer selbst getragen. Dafür kann dieser von niedrigen Prämien profitieren.

​Für wen ist der Wechsel in eine private Krankenkasse möglich?

Grundsätzlich ist keine Berufsgruppe in der Privaten Krankenversicherung ausgeschlossen. Sie ist für Angestellte, Selbstständige und Beamte zugänglich. Während sich Beamte und die meisten Selbstständigen einfach für die Private Krankenversicherung entscheiden können, müssen Angestellte bestimmte Einkommensvoraussetzungen für die private Versicherung erfüllen. Zudem können grundsätzlich Rentner, Pensionäre, Studenten (inkl. Fernstudenten), Familien und Kinder in der Privaten Krankenversicherung aufgenommen werden.

Welche Voraussetzungen und Einkommensgrenzen für Angestellte?

  • 60.750 Euro im Jahr bzw. 4.950,00 Euro im Monat (2019)
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    59.400 Euro im Jahr bzw​​​​. 4.950,00 Euro im Monat (2018)
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    57.600 Euro im Jahr bzw. 4.800,00 Euro im Monat (2017)
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    56.250 Euro im Jahr bzw. 4.687,50 Euro im Monat (2016)
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    54.900 Euro im Jahr bzw. 4.575,00 Euro im Monat (2015)

Einkommensgrenzen für Beamte und den überwiegenden Teil der Selbstständigen gibt es in der Privaten Krankenversicherung nicht.

Bevor Angestellte in die Private Krankenversicherung wechseln können, müssen diese die Pflichtversicherungsgrenze für mindestens ein Jahr überschreiten. Diese Regelung wird auch Ein-Jahres-Wechselfrist genannt und hat die zwischen 2007 und 2011 noch gültige Drei-Jahres-Wechselfrist abgelöst.

​Welche Leistungen sollte eine gute Privatversicherung haben?

Der Umfang bei privaten Kassen hängt von Tarif und Anbieter ab. Wir empfehlen Ihnen mindestens auf folgenden Leistungen zu achten:

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    Kostenerstattung GOÄ (Gebührenordnung für Ärzte):
    mindestens 2,3-facher Satz für ambulante Behandlungen. Wünschen Sie Chefarztbehandlung, achten Sie auf die Höhe und den Umfang der stationären Kostenerstattung auf Basis der GOÄ-Sätze. Durch die gehobene Behandlung vom Spezialisten oder Chefarzt steigen die Kosten meist erheblich
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    Kostenerstattung für Zahnbehandlungen:
    Achten Sie auf die Höhe der Erstattungssätze für Zahnersatz. Erst 100 Prozent bedeuten die komplette Kostenübernahme der Krankenkasse für die reguläre Behandlung. Jeden Prozentpunkt darunter müssen Sie aus eigener Tasche bezahlen. Darüber hinaus gilt für die GOZ ein bis zu 3,5-facher Satz als ratsam.
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    Kostenerstattung für Arznei- und Verbandmittel:
    Für eine gehobene Versorgung sollten Sie auf die Kostenübernahme nach ärztlicher Verschreibung achten. Dadurch können Sie die Kostenübernahme über Generika (Nachahmerpräparate) hinaus sichern
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    Kostenerstattung für Heilmittel:
    Hierbei handelt es sich um Therapien, die nicht durch den Arzt, sondern durch einen ausgebildeten Therapeuten erbracht werden. Es handelt sich um so genannte nichtärztliche Behandlungsverfahren wie zum Beispiel Physiotherapie, Logopädie und manuelle Therapie.
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    Kostenübernahme für medizinische Hilfsmittel:
    Achten Sie auf den Einschluss dieser Leistung und gegebenenfalls auf die Höhe von Selbstbehalten. Hilfsmittel umfassen zahlreiche unterschiedliche Geräte. Zu diesen zählen neben Brillen auch Kompresionsstrümpfe, Rollstühle oder Prothesen. Kosten für solche Gerätschaften können sich leicht auf vier- oder fünfstellige Summen belaufen

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